Virtualisierung mit VMware im privaten Bereich?

Diese Frage kann man sich stellen
wenn man mehrere Projekte verfolgt und sich eine sichere Umgebung bauen möchte.

Ich betreibe seit vielen Jahren einen eigenen Server. Dies damals als Lehrmittel um im Betrieb mithalten zu können und heute für diverse private Projekte, die ab und an auch etwas finanzielle Mittel in die Hobbykasse einspielen.

Ich habe mir nun zum Ziel gesetzt, meinen Server zu virtualisieren um mir auch ein wenig Arbeit zu sparen. Ich habe gelernt, dass nicht jede Linuxumgebung so einfach zu administrieren ist! Meine Erfahrungen habe ich jahrelang unter RedHat und später Fedora Core ff. gesammelt. Diverse Upgrades waren so dermassen heftig, dass es nun einfach einen besseren Weg geben muss. In einer Virtualisierung kann man schnell mal eine Kopie der laufenden Maschine erstellen und an dieser herumbasteln. Bestenfalls sogar parallel laufen lassen, hat man genug Power zur Verfügung.

Die Frage ob ich nun VirtualBox oder VMware nutze hat sich im Laufe vieler Tests ergeben. Das Ergebnis ist VMware. Hier hat man mehrere Möglichkeiten zur freien, kostenlosen Auswahl. Das Gute ist, man kann die Maschinen in den diversen Umgebung auch tauschen. Es ist auch einfach, eine laufende Maschine zu rippen. Entweder mit TrueImage, was ich auch schon seit Jahren als Backupmöglichkeit nutze oder mit dem VMware eigenen Programm VMware Converter. Mit VirtualBox ist das so einfach nicht möglich. Es ist zu umständlich sich Kopien von laufenden Systemen anzulegen, da man hier viel zu umständlich über die VMware Tools zur dann hoffentlich laufenden VirtualBox Maschine zu kommen.

[…in Arbeit!]

 

 

 

 

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Abschnitt Hilfe – Fehlerbeseitigung, Tipps und Tricks

 

Fehler beim kompilieren unter Linux:
Fehler:    The path „/usr/src/linux/include“ is a kernel header file directory, but it does not contain the file „linux/autoconf.h“ as expected.
Tipp:        Einen symbolischen Link anlegen, damit die Datei gefunden wird: ln -s /usr/src/linux/include/generated/autoconf.h \ /usr/src/linux/include/linux/autoconf.h

Fehler:    The directory of kernel headers (version @@VMWARE@@ UTS_RELEASE) does not match your running kernel (version 2.6.35.3)…
Tipp:       Die Datei /usr/src/linux/include/linux/version.h im editor öffnen und folgende Zeile einfügen: #define UTS_RELEASE „2.6.35-25-generic-pae“ Die korrekte Version erfährt mal aus der Datei /usr/src/linux/include/generated/utsrelease.h

 

 

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